Willkommen bei der Be(e) School!


Curriculum Berlin


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Einführungsabend + Basiswochenende Kollektive Intelligenz und Transparente Kommunikation


25.  - 27. November 2011

mit Dolores Richter und François Wiesmann

Überblick über die Inhalte der Bee School, die Absichten und Ziele des Jahrestrainings, Erwartungen an die TeilnehmerInnen. Einführung in Gruppendynamik und ganzheitliches Lernen: die Einbeziehung der mentalen, spirituellen, physischen und sozialen Ebene des Menschseins ebenso wie die Wahrnehmung der Innen- und der Außenseite von Dynamiken.

Wir befassen uns mit Bewusstseinsentwicklung, Weltbilderweiterung und Kollektiver Intelligenz anhand verschiedener Übungen und Werkzeuge. Zentral wird dabei die „Transparente Kommunikation“ sein – eine Art zu kommunizieren, die die innere Erfahrungswelt der Beteiligten mit einbezieht. Ein und dieselbe Aussage kann sehr unterschiedliche Bedeutungen haben, je nachdem, aus welcher Erfahrungswelt sie kommt und in welcher sie landet. Wir lernen, diesen Kontext bei uns selbst und bei anderen wahrzunehmen. Dadurch eröffnen sich neue Möglichkeiten der Kommunikation  und Zugänge zu umfassenderer Information.

 

2

Brennpunkte unserer Zeit und mögliche Handlungen


16./17. Dezember 2011

mit Lothar Hammes

Die bisherigen globalen Strategien in Wirtschafts-, Energie- und Klimapolitik sind dabei, sich als Sackgassen zu erweisen. Wie sehen die Lösungansätze aus der Zivilgesellschaft aus?  Das Modul erarbeitet exemplarisch gangbare Wege, die Krisen unserer Zeit wahrzunehmen und mit eigenen Lösungsstrategien zu agieren.

 

3

Ausrichtung, Teamfähigkeit und Kooperatives Führen


13./14. Januar 2012

mit Dolores Richter

Kooperatives Führen ist die Fähigkeit, eine klare Ausrichtung zu verkörpern und zugleich einen offenen Raum für gemeinsame Kreativität bereitzustellen. Die Komplexität unserer heutigen globalen Probleme bedarf einer kollektiven Führungsfähigkeit, die uns die Instrumente an die Hand gibt, bewusster, zielgerichteter und effektiver auf Herausforderungen zu antworten und gemeinsam handlungsfähig zu bleiben. Dieses Modul wird sich in praktischen Übungen im Wesentlichen mit dem persönlichen Führungsprofil beschäftigen.

 

4

Potential & Berufung


17./18. Februar 2012

mit Alexandra Schwarz-Schilling

Unsere Berufung zu kennen, ermöglicht uns wichtige Entscheidungen zügig zu treffen und den Strom der sich entfaltenden Ereignisse nicht durch Zaudern zu behindern. Dafür ist es notwendig, unsere persönlichen Werte, Fähigkeiten und Interessen zu kennen und in Übereinstimmung zu bringen. Deshalb untersuchen wir in diesem Modul in vielen Übungen, die unterschiedliche Sinneskanäle ansprechen, welche individuelle Kombination von Werten, Ressourcen und Interessen die TeilnehmerInnen mitbringen. Aus diesen Bausteinen erstellen sie ihr persönliches Mission Statement, das ihnen in ein bis zwei prägnanten Sätzen den großen Rahmen für ihre beruflichen und privaten Ziele liefert. Und natürlich ist das Finden und Leben der Berufung ein Prozess, der nicht mit einem Paukenschlag abgehakt werden kann, sondern der sich eher wie eine Blume entfaltet. Die Kenntnis und das Ernstnehmen der eigenen Berufung erleichtert den Entfaltungsprozess des eigenen Potentials enorm.

Dieses Modul schließt den Freitag Abend mit ein und ist daher nur Freitag + Samstag buchbar. Kosten: 130,-/90,- ermäßigt.

 

5 6

Die Kunst des Inneren Wissens und seine Anwendung in der Friedensarbeit

 

29. März – 1. April 2012

mit Scilla Elworthy

„Inner Knowing“ ist die stärkste Kraft, die wir als Menschen haben. Eine Person, die Zugang zu ihrem inneren Wissen hat, kann in jeglicher Situation das volle menschliche Potential und die Bedürfnisse der Umgebung erspüren. Das offene Bewusstsein ist mit der universellen Energie und unbegrenzter Intelligenz verbunden. Sie hat eine Stimme, die wir „Inneres Wissen“ nennen. Sie zu hören ist in persönlichen wie politischen Konfliktsituationen von Bedeutung.

Konflikte sind weder gut noch schlecht, Konflikte gehören zum Leben. Die Frage ist, wie wir damit umgehen. Scilla Elworthy wird aus ihrer vielseitigen Erfahrung in internationalen Krisensituationen aufzeigen, wie Konflikte sich verstärken, wenn wir nicht transformierend handeln. Die Transformation von Konflikt in inneren und äußeren Frieden wird sie anhand der „7 Schritte zum Frieden“ vorstellen und in praktischen Übungen anwenden.

3-tägiges Seminar mit der Gründerin der Be(e) School Scilla Elworthy. Kosten: 260,-/180,- ermäßigt zzgl. U&V in Bad Belzig (zwischen Berlin und Leipzig).

 

7

Menschliche Transformation und Spiral Dynamics


11./12. Mai 2012

mit Rolf Lutterbeck

Menschen “sehen”, interpretieren und erleben die Welt je nach Bewusstseinsehr unterschiedlich. Aus dem dadurch entstehenden Unverständnis untereinander entstehen eine Reihe von Kommunikations-Problemen bis hin zu weltweiten politischen Konflikten. Das Modell “Spiral Dynamics” - eine Theorie über die Evolution von Bewusstsein und Kultur – beschreibt die neun verschiedenen Wertewelten und Bewusstseinstufen, die sich bis heute entwickelt haben. Wie kann ich mit dem Wissen mehr für gemeinsames Verständnis und gegenseitigen Respekt sorgen? Und wie kann ich mich persönlich zu höherem Bewusstsein entwickeln – und mit welcher “Welt” komme ich nach dieser Transformation in Berührung?

 

8

Reflektion & Integration des Gelernten. Projektarbeit.

 

15./16. Juni 2012

mit Dolores Richter und Florian Müller

 

9

Menschliche Transformation II: Big Mind – Big Heart

 

13./14. Juli 2012

mit Rolf Lutterbeck

Der Mensch entwickelt sich in seinem Bewusstsein “vertikal” und “horizontal”. Die vertikale Bewusstseinsevolution wurde in dem Modul Spiral Dynamics bereits vorgestellt und wird an diesem Wochenende noch einmal vertieft. Die horizontale Entwicklung erfolgt unabhängig davon in “Zustandsstufen”, vom Grobstofflichen über das Feinstoffliche zum Kausalen und weiter zum Nondualen. Durch den Big Mind/Big Heart-Prozess ist es inzwischen möglich, innerhalb kurzer Zeit den horizontalen Zustandsweg in Form eines Voice Dialogues zu durchlaufen und mit der Unendlichkeit (der kausalen Leere) in Berührung zu kommen. Eine neue Sicht auf sich und die Welt entsteht….

 

10

Mann-Frau-Dynamiken in Projektgruppen


10./11. August 2012

mit Dolores Richter

Das Verhältnis von Frauen und Männern berührt eine Grundqualität unseres Lebens, die entscheidend zu unserem Lebensgefühl und damit zu unserer Effizienz im Handeln beiträgt. Es lohnt sich, die Aufmerksamkeit auf diejenigen Dynamiken zu richten, die sich durch die Konstellation der weiblichen und männlichen Prinzipien angestoßen werden. Gelingt es, zentrale Bausteine davon ans Licht – und damit in Bewegung zu bringen, bedeutet das einen Zugewinn an Energie und Klarheit. Entscheidend ist zum Beispiel, welche Einstellung (Wertekontext) die einzelnen zum eigenen und jeweils anderen Geschlecht haben und inwieweit die individuelle innere Balance unserer weiblichen und männlichen Qualitäten entwickelt ist.

Das Modul 10 findet zusammen mit der Be(e) School Leipzig in Leipzig statt.

 

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Dragon Dreaming & Social Entrepreneurship


14./15. September 2012

mit Florian Müller

„Wie muss dein Projekt beschaffen sein, was sind deine Träume und Sehnsüchte, die dieses Projekt so lohnenswert und befriedigend für dich machen, dass du am Ende des Projektes, dann wenn es realisiert worden ist, sagen kannst: Ich hätte in dieser Zeit nichts sinnvolleres tun können?“ F. Müller

Dragon Dreaming ist eine kreative und effektive Methode, die es auf spielerische Art und Weise ermöglicht Träume, Visionen und Projekte zu verwirklichen. Dragon Dreaming richtet sich an Gruppen, Organisationen und gemeinschaftliche Projekte. Während konventionelles Projektmanagement in der Regel den Fokus auf das Planen und Umsetzen legt, geht Dragon Dreaming einen ganzheitlicheren Weg. Dragon Dreaming teilt sich in vier gleichberechtigte Phasen: Träumen, Planen, Handeln und Feiern und verbindet dabei die oft als Gegensätze wahrgenommen Phasen des Träumens und Handelns und des Planens und Feierns zu einem ganzheitlichen Ansatz. Im Dragon Dreaming Rad werden die vier Phasen als sich gegenseitig ergänzend angesehen. Sie alle vier sind gleichberechtigt für den Erfolg eines Projektes nötig. Jede einzelne Phase teilt sich wiederum in drei Schritte, die die Teilnehmer wie in einem Spiel durchlaufen, umso am Ende ihr Projekt erfolgreich realisieren.

 

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Projektpräsentationen, Bildung eines Unterstützungsnetzwerks Verabredungen für die Zukunft

 

12./13. Oktober 2012

mit Dolores Richter und Florian Müller